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Hml Bedding

KVK: 17150997
BTW: NL818345548B01

Showroomadres

Symphonielaan 1
3834 EW Nieuwegein
Standnummer 2B033
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Kantoor-/magazijnadres

Van Leeuwenhoekweg 9
5482 TK Schijndel
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Schlafen

Ein Drittel Ihres Lebens

Eine gute Nachtruhe ist essentiell für Ihr Funktionieren während des Tages. Jeder Mensch schläft ungefähr ein Drittel seines Lebens, Sie verbringen also viel Zeit Ihrem Bett. Eine Matratze begleitet Sie im Allgemeinen für 10 Jahre, und die meisten guten Matratzen sind nicht billig. Es ist daher ratsam, dass Sie sich gut informieren lassen, bevor Sie eine neue Matratze kaufen. All unsere Verkaufsstellen bieten neben einer breiten Kollektion auch eine ziemlich lange Erfahrung in der Schlafbranche. Dadurch verringert sich die Möglichkeit, dass Sie einen falschen Ankauf tätigen. Eine Matratze muss nicht nur allein von guter Qualität sein, sonder auch zur Person passen, komplett zu Ihren Vorlieben und Schlafeigenschaften.

Bei Hml Bedding hoffen wir, dass Sie herrlich auf Ihrem neuen Boxspring schlafen werden. Um Ihnen dabei zusätzlich zu helfen, erzählen wir Ihnen auf dieser Webseite gerne mehr über Schlafen im Allgemeinen. Außerdem finden Sie auf dieser Seite einige Tipps um (noch) mehr von Ihrer Nachtruhe zu genießen.

Wie verläuft unser Schlaf?

Unser Schlaf verläuft nicht “linear”: Perioden von tiefem Schlaf wechseln ab mit Perioden von leichtem Schlaf, und während der Nacht können Sie selbst (bewusst oder unbewusst) ein oder mehrere Male aufwachen.

Schlafrhythmen

Jeder hat mehr oder weniger denselben Schlafrhythmus. Unser Schlaf besteht aus zwei Teilen, bekannt als:

- NREM (non-rem)-Schlaf
- REM-Schlaf

REM-Schlaf steht für „Rapid Eye Movement“-Schlaf. „Rapid Eye Movement” heißt wörtlich “Schnelle Augenbewegung”. Während dieser Phase bewegen sich Ihre Augen schnell während Ihrem Schlaf. Der NREM ist der „Non Rapid Eye Movement” Schlaf. Der NREM-Schlaf nimmt den größten Teil unseres Schlafes in Beschlag. Ungefähr 75 bis 80% von der Zeit die wir schlafen, befinden wir uns in der NREM-Phase. Während unseres Schlafes wechseln sich NREM-Schlaf und REM-Schlaf ab. Wir beginnen mit dem NREM-Schlaf, der vom REM-Schlaf gefolgt wird.

NREM-Schlaf

Der NREM-Schlaf verteilt sich auf vier Phasen. Die erste Phase des NREM-Schlafes ist der leichte Schlaf. Während dieser Phase sind wir halbwach und halb im Schlaf. In dieser Phase können Sie merken, dass Sie sich ab und zu unwillkürlich bewegen, und Sie können einfach erwachen. Nach ungefähr zehn Minuten im leichten Schlaf kommen wir in die folgende Phase, dem echten Schlaf. Dieser Teil des Schlafes beträgt meistens zwanzig Minuten. Während dieser Phase verringern sich die Rhythmen unseres Herzschlages und unserer Atmung. Danach kommen wir in die dritte Phase des NREM-Schlafes. Unser Gehirn beginnt die sogenannten Delta-Wellen zu produzieren (nach Meinung einiger Wissenschaftler mit der Herstellphase des Schlafs verbunden). Unser Herzschlag und Atmung erreichen nun ihren langsamsten Rhythmus. Die vierte Phase des NREM-Schlafes wird gekennzeichnet durch rhythmische Atmung und leichte Muskelbewegungen. Wenn wir in dieser Phase aufwachen, fühlen wir uns schläfrig und schlapp, und wissen ein paar Minuten nicht wo wir sind. Dies ist die Periode des Schlafes, während derer, einige Kinder ins Bett machen oder schlafwandeln.

REM-Schlaf

Nach dem NREM-Schlaf kommen wir in das Stadium des REM-Schlafes. Normalerweise beginnt diese Phase irgendwo zwischen der 70. und 90. Minute nachdem wir eingeschlafen sind. Obwohl wir während der REM-Schlafphase nicht bei Bewusstsein sind, ist unser Gehirn sehr aktiv. Oft noch aktiver als während wir wach sind. Unsere geschlossenen Augen schießen hin und her. Daher kommt auch der Name dieser Phase - „Rapid Eye Movement”. Unsere Atmung beschleunigt sich und unser Blutdruck nimmt wieder zu. Doch ansonsten sind wir wie gelähmt und bewegen uns nicht. Dies ist die Phase unseres Schlafes während der wir träumen.

Schlafzyklus

Nachdem der REM-Schlaf vorbei ist, beginnt wieder der NREM-Schlaf, und der Zyklus wiederholt sich. Durchschnittlich haben wir drei bis fünf Perioden REM-Schlaf während der Nacht. Die NREM und REM wechseln sich, in einem Zyklus von ungefähr 90 bis 110 Minuten, ab. Das Verhältnis zwischen NREM- und REM-Schlaf verändern sich allerding im Verlauf der Nacht. Per Zyklus bekommt der REM-Schlaf eine stets größere Rolle, daher träumen wir am Ende unseres Schlafes mehr dann am Beginn.

Träumen

Während des REM-Schlafs träumen wir am Meisten. Jeder der schläft, träumt, auch wenn wir nicht immer wissen, dass wir geträumt haben. Manche Menschen erinnern sich an Ihre Träume, andere wiederum nicht. Ob Sie sich nun an Ihre Träume erinnern oder nicht, wir träumen sehr viel und haben ungefähr fünf bis sieben Träume pro Nacht. Träume haben nicht dieselbe Länge. Manche Träume dauern nur fünf Minuten, während andere wahrscheinlich zwanzig Minuten oder länger dauern können.

Schlafmangel und die Folgen

Wenn jemand zu wenig schläft, erholt sich diese Person körperlich und mental unzureichend. Schlafmangel führt zu intensiver Müdigkeit, Launenhaftigkeit, verminderter Konzentration und geringem Widerstand, da das Immunsystem gestört wird. Ebenfalls vermindert sich die Reaktionsschnelligkeit, und das Erinnerungsvermögen funktioniert schlechter bei Menschen mit Schlafmangel.

Auf die Dauer können größere Gesundheitsprobleme entstehen. Der Stoffwechsel arbeitet schlechter, und es besteht eine große Wahrscheinlichkeit auf Magen- und Darmprobleme, Herz- und Gefäßkrankheiten, und Diabetes. Chronischer Schlafmangel kann ebenfalls zu Depressionen und Gedächtnisprobleme führen.

Menschen die schlecht schlafen, leiden manchmal an einer spezifischen Schlafstörung. Doch kann Schlaflosigkeit auch die Folge sein von anderen Faktoren. Nachfolgend geben wir Ihnen gerne ein paar Tipps um (noch) besser schlafen zu können. Haben Sie darüber hinaus noch Fragen? Stellen Sie diese bei einer unserer Verkaufsstellen.

  • 1

    Gehen Sie zu festen Zeiten schlafen und stehen Sie zu festen Zeiten auf

    Behalten Sie diese Zeiten möglichst auch am Wochenende ein. Überlegen Sie wann Sie morgens aufstehen müssen, zählen Sie dann gut acht Stunden zurück, und sorgen dafür, dass Sie auch wirklich pünktlich im Bett liegen. Denken Sie daran, dass die meisten Menschen ungefähr fünfzehn Minuten benötigen um in Schlaf zu fallen, berücksichtigen Sie diese Zeit bei Ihrer Berechnung. Wenn Sie sich selbst einen guten Schlafrhythmus angewöhnen wollen, empfiehlt es sich, sich für minimal zwei Wochen, strikt an die von Ihnen gewählten Schlaf- und Aufwachzeiten zu halten. Noch besser ist es diesen Rhythmus für dreißig Tage einzuhalten. Ein fester Schlafrhythmus kann wirklich Wunder für Sie vollbringen!

  • 2

    Stellen Sie sicher, dass Sie sich ausreichend Zeit zum Schlafen nehmen

    Wenn Sie morgens um sechs Uhr aufstehen müssen, gehen Sie nicht erst gegen Mitternacht ins Bett. Auf diese Weise kann ein Schlafmangel entstehen, der auf lange Sicht für ein Schlafproblem sorgen kann. Ihr Körper und Geist haben außerdem ebenfalls Zeit nötig um in Schlaf zu fallen. Wenn Sie sich diese Zeit nicht nehmen, kann dies selbst für extra Druck sorgen, wodurch Sie schlechter in Schlaf fallen. Sorgen Sie für ein entspanntes Abendritual, welches Ihnen ausreichend Raum für die notwendige Anzahl an Stunden für Ihren Schlaf bietet.

  • 3

    Stellen Sie sicher, dass Sie nicht zu lange im Bett liegen

    Nicht jeder hat dieselbe Menge an Schlaf nötig. Es kann sein, dass Ihr Schlafbedürfnis geringer ist als Sie vielleicht denken. Schlafen Sie so viel wie nötig, um sich am folgenden Tag ausgeruht und frisch zu fühlen. Liegen Sie oft wach im Bett, probieren Sie dann etwas weniger zu schlafen. Wenn Sie tagsüber keine Probleme wahrnehmen, obwohl Sie weniger Zeit im Bett verbringen, haben Sie die für sich anwendbare Schlafdauer gefunden. Haben Sie Schwierigkeiten um die für Sie ideale Schlafdauer zu finden? Dann kann es nützlich und aufschlussreich sein, um für eine Weile aufzuschreiben, wie spät Sie schlafen gehen, wie lange Sie wach liegen, wie spät sie aufstehen, und wie erholt Sie sich am folgenden Morgen fühlen. Vielleicht können sie darin ein Muster entdecken, dass Ihnen Einblick gibt, in die für Sie ideale Menge an Schlaf.

  • 4

    Schlafen Sie nicht zwischendurch

    Wenn Sie Probleme mit dem Schlafen haben, ist es besser keinen Mittagsschlaf zu halten oder abends auf dem Sofa in Schlaf zu fallen. „Powernaps“ und „Siesta“ machen uns oft nur müder, da Sie nicht gut und/oder lang genug in Tiefschlaf fallen um sich wirklich zu erholen. Ebenso stören diese Schläfchen zwischendurch den Schlaf- und Wachrhythmus. In Ländern, in denen eine Siesta normal ist, soll dies wahrscheinlich anders sein. Da gehört der Mittagsschlaf zum normalen Schlaf-, Wachrhythmus oder Schlafgewohnheit.

  • 5

    Entwickeln Sie eine feste Routine, die Sie jeden Abend vor dem Schlafengehen befolgen

    Vielleicht gefällt es Ihnen um zu lesen bevor Sie schlafen gehen. Oder spazieren kurz draußen mit Ihrem Hund, oder Sie trinken ein Glas warme Milch. Behalten Sie diese Routine jeden Abend ein, Ihr mentales Bewusstsein gewöhnt sich dann daran, dass dies bezeichnet, es wird gleich schlafen gegangen. Dadurch kann Ihre Seele einfacher den Tag loslassen. Darüber hinaus bereitet sich auch Ihr Körper darauf vor schlafen zu gehen, indem das Schlafhormon Melatonin hergestellt wird. Melatonin sorgt dafür, dass Sie schläfrig werden und leichter einschlafen. Das Hormon wird durch verschiede Faktoren erzeugt; so wie Reduktion von Tageslicht, aber auch die Ernährung kann Einfluss haben beim Erzeugen von Melatonin.

  • 6

    Entspannen Sie vor dem Schlafengehen

    Sorgen Sie dafür, dass Sie die letzte Stunde oder halbe Stunde bevor Sie ins Bett gehen keine anstrengenden oder emotional anstrengenden Dinge tun. Hören Sie etwas beruhigende Musik, lesen in einem schönen Buch. Obwohl ausreichend körperliche Anspannung tagsüber für einen besseren Schlaf sorgen kann, ist es ratsam zwei bis drei Stunden vor dem Schlaf keinen intensiven Sport zu betreiben. Auch Aktivitäten, die eine hohe geistliche Anspannung erfordern, können Sie dann am besten, so weit möglich, ebenfalls vermeiden. Vermeiden Sie kurz vor dem Schlafen auch den Gebrauch von stimulierenden Mitteln, so wie Kaffee, (schwarzen) Tee, Cola und Tabak.

  • 7

    Stellen Sie sicher, dass Sie sich die letzte Stunde vor dem Schlafengehen in einem Raum ohne grelle Beleuchtung befinden

    Ein halbdunkles Zimmer eignet sich besser zur Vorbereitung auf die Nacht; Ihr Körper beginnt dann mit der Erzeugung des Schlafhormons Melatonin. Nicht allein (grelle) Beleuchtung in Ihrem Haus, auch das Licht Ihres z.B. Laptops, Telefons oder Fernsehers, behindert die Herstellung von Melatonin, und sorgt dadurch dafür, dass Sie nicht so leicht einschlafen. Wenn Sie sich abends oft Licht aussetzen, “foppen” Sie Ihren Körper, und lassen ihn “denken” er wird dem Tageslicht ausgesetzt. Durch das dimmen der Beleuchtung und ein geringe Nutzung von Bildschirmen wird die Herstellung von Melatonin unterstützt.